Ihre Immobilienbewertung – individuell & kostenlos
Immobilienverkauf mit oder ohne Makler?
Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, haben Sie im Grunde zwei Möglichkeiten: Sie organisieren den Verkauf auf eigene Faust oder arbeiten mit einem Immobilienmakler zusammen, der den Immobilienwert professionell ermitteln und den besten Preis für Ihr Haus erzielen kann.
Insbesondere die Vielzahl an Immobilienportalen im Internet ist verlockend. Warum den Wert der Immobilie nicht gleich selbst ermitteln und die Immobilie eigenverantwortlich und ohne Makler verkaufen? Mit einigen wenigen Klicks kann jeder seine Immobilie und einige Fotos einstellen und schon startet der Immobilienverkauf. Doch die Transparenz im Internet verzeiht keine Fehler.
Die scheinbare Leichtigkeit ist trügerisch, denn mit dem entscheidenden Klick startet in den allermeisten Fällen nicht nur der Prozess des Immobilienverkaufs. Was vor allem beginnt, ist Stress! Permanente Telefonate, E-Mails von potenziellen Interessenten, ständige Erreichbarkeit und unerwünschter Besichtigungstourismus. Ob am Ende des aufwendigen Verkaufsprozesses tatsächlich der bestmögliche Preis erzielt wurde, bleibt fraglich.
Vorteile beim Immobilien-Verkauf mit WIORA
Wir bieten den Verkäufern von Wohn- oder Gewerbeimmobilien einen umfassenden Service. Vom Erstgespräch über den Notartermin bis hin zur Schlüsselübergabe sorgen wir für:
- Immobilienbewertung (kostenlos)
- Objektaufbereitung inklusive Räumung
- Aufbereitung aller verkaufsrelevanten Unterlagen
- Realistische und fundierte Immobilienbewertung
- Professionelle und verkaufsfördernde Fotos
- 3D-Tour und Visualisierungen
- Überzeugende Internetdarstellung
- Aussagekräftige Exposés
- Komplette Organisation und Begleitung des Verkaufsprozesses
- Selektion potenzieller Interessenten und gesamte Kommunikation
- Organisation von gezielten Besichtigungen für in Frage kommende Interessenten
- Verhandlungsführung bei der Kaufabwicklung und auf Wunsch Begleitung zum Notar
- Einhaltung aller Datenschutz-Richtlinien im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten

Warum ein schneller Verkauf oft den besten Preis bringt
Firmeninhaber Berthold Wiora erklärt:
»Mit meiner langjährigen Erfahrung im Immobiliengeschäft kann ich heute rückblickend feststellen, dass nur die schnellen Verkäufe die besten Preise erzielen! Die Erklärung dafür ist recht einfach. Bei den Vorgesprächen mit den Eigentümern, die sich für einen Verkauf ihrer Immobilie entschieden haben, gilt es eine Vielzahl von Fragen zu beantworten. Neben dem zu erwartenden Kaufpreis interessiert hier vor allem die Dauer des Verkaufs oder – genauer gesagt – die Zeitspanne vom Vorgespräch bis zu einer qualifizierten Kaufzusage, mit der man schließlich zum Notar gehen kann.
Nach meiner Erfahrung sprechen wir hier von 2 bis 3 Wochen, weshalb ich in der Regel je nach Objekt und Lage eine Vertragslaufzeit von 3 Monaten mit dem Auftraggeber vereinbare. Die Praxis belegt eindeutig einen Zusammenhang von Zeit und Verkaufserlös. Je länger der Verkaufsprozess dauert, desto geringer wird der Erlös für den Verkäufer. Warum? Ganz einfach. Wenn die Immobilie zum marktgerechten Preis angeboten wird, ist die Schar
der Kaufinteressenten größer und die Phase der Objektbesichtigungen hektischer. Es entsteht ein Wettbewerb, der in Verbindung mit einem angespannten Markt häufig zur Folge hat, dass der Angebotspreis nach oben gedrückt wird. Dieses Ergebnis ist dann auch der Beleg dafür, dass der Verkäufer den besten Preis am Markt erzielt hat.«
Entscheiden Sie sich für den Immobilienverkauf mit Makler
Ein Haus oder eine Wohnung zu verkaufen, ist keine alltägliche Angelegenheit. Durch die Zusammenarbeit mit einem Makler kommen Sie in den besonderen Genuss, sich als Verkäufer entspannt zurücklehnen zu können und mehr Freiraum für Ihre persönlichen Aktivitäten zu haben. Gleichzeitig haben Sie die Gewissheit, dass in einem angemessenen Zeitrahmen eine solide Bewertung durchgeführt und ein passender und solventer Käufer für Ihre Immobilie gefunden wird.
„Dank meiner langjährigen Erfahrung in der Immobilienbranche habe ich die Wünsche und Bedürfnisse potenzieller Käufer kennen gelernt und weiß daher ganz genau, wie man eine Immobilie optimal auf den Verkauf vorbereitet.“
Rafet Demir
Das kleine ABC der Immobilienbewertung
Der sog. Verkehrswert findet in vielerlei Bereichen Anwendung und ist als Begriff in der Nachrichtentechnik ebenso gebräuchlich wie bei der Kfz-Bewertung oder der Wertermittlung von Gütern. Im Kontext der Immobilienbewertung bezeichnet er den Marktwert einer Immobilie und ist in § 194 des Baugesetzbuchs (BauGB) geregelt.
Trotz aller Regelungen und Berechnungsverfahren ist aber anzumerken, dass die allgemeinen Marktgesetze, nach denen sich der Preis aus dem Zusammenspiel von Angebot und Nachfrage ergibt, dadurch nicht ausgehebelt werden. Das gilt auch für Immobilien. Wie bei Kunstwerken und anderen schönen Dingen des Lebens ist auch ein Haus, eine Wohnung oder ein Grundstück immer genau so viel wert, wie ein Käufer letztlich dafür auszugeben bereit ist.
Das geeignete formale Verfahren für die Immobilienbewertung richtet sich danach, was genau ermittelt werden soll. Handelt es sich um eine Wohnung (Wohnungsbewertung), ein Haus (Hausbewertung) oder ein bebautes bzw. unbebautes Grundstück (Grundstücksbewertung)?
In Deutschland unterscheidet man drei gängige Verfahren, um den Wert einer Immobilie zu ermitteln:
- Sachwertverfahren
- Ertragswertverfahren
- Vergleichswertverfahren
Welches Verfahren zur Bewertung einer Immobilie die präziseren Ergebnisse liefert, hängt von der Art der Immobilie ab, die für die Berechnung zugrunde gelegt wird.
Immobilienbewertung mit dem Sachwertverfahren
Das Sachwertverfahren wird gerne zur Bewertung von selbstgenutztem Eigenheim angewendet, da es hier nicht vordergründig um einen konkret zu erzielenden Verkaufspreis ankommt, oder immer dann, wenn das Vergleichswertverfahren mangels valider Vergleichsdaten nicht brauchbar ist. Hier geht es eher darum, den konkreten Substanzwert einer Immobilie zu ermitteln.
Immobilienbewertung mit dem Ertragswertverfahren
Zur Bewertung von Gewerbeimmobilien und vermieteten Immobilien bzw. solchen, bei denen der zu erzielende Gewinn im Fokus steht, eignet sich das Ertragswertverfahren. Hier wird – vereinfacht ausgedrückt – der Verkehrswert aus Mieteinnahmen und Liegenschaftszins abgeleitet. Diese Variante der Immobilienbewertung findet auch in der Unternehmensbewertung Anwendung. Beim Ertragswertverfahren werden auch MFH berücksichtigt.
Immobilienbewertung mit dem Vergleichswertverfahren
Beim Vergleichswertverfahren zieht man den Wert ähnlicher Immobilienobjekte zum Vergleich heran, sofern diese Gebäude hinsichtlich ihrer Lage und Beschaffenheit angemessen vergleichbar sind. Die Methode gilt heute als Standard, ist sehr präzise und eignet sich vor allem zur Wertermittlung von Eigentumswohnungen. Der Immobilienwert wird dabei anhand unterschiedlicher Kriterien ermittelt. Informationen zur Objekt-Lage, Bodenbeschaffenheit sowie Ausrichtung und Gestaltung von Immobilie und Grundstück werden bei der Immobilienbewertung ebenso berücksichtigt wie die Angaben zu Ausstattung, Baujahr, Nutzungsdauer, Energieausweis und allgemeinen Qualität der Immobilie. Außerdem ist die Grundstücksbewertung auch von der Bewertung der umgebenden Liegenschaften abhängig. Der Makler kann hier in aller Regel besser vergleichen, welches Haus zu welchem Preis verkauft wurde.
Wann wird ein Gutachter für die Immobilienbewertung benötigt?
Eine Immobilie marktgerecht zu bewerten, ist eine mitunter sehr komplexe Angelegenheit. In Situationen, in denen ein verlässlicher Wert der Immobilie oder des Grundstücks benötigt wird (z. B. Erbschaftsangelegenheiten, Zwangsversteigerungen etc.) kann ein Verkehrswertgutachten beauftragt oder auch gerichtlich angeordnet werden. Privatpersonen verzichten in der Regel wegen der zusätzlichen Kosten auf die Bestellung eines Gutachters.
Wie wir erläutert haben, empfiehlt sich für die Immobilienbewertung je nach Art und Nutzung der Immobilie die eine oder die andere Methodik, um den Verkehrswert bzw. Immobilienwert zu bestimmen. Der Gutachter wendet im Idealfall alle drei der vorgestellten Verfahren an. Aber Vorsicht: In Deutschland ist weder der Begriff „Gutachter“, noch der Begriff „Sachverständiger“ geschützt! Hier heißt es „Augen auf!“ und genau hinschauen.
Solide Immobilienbewertung vor Ort
Wer nicht bereit ist, die Kosten für einen teuren Gutachter zu tragen, muss dennoch nicht auf eine solide Wertermittlung seiner Immobilie verzichten. Der Makler vor Ort punktet mit regionaler Sachkenntnis, verfügt über die notwendige Fachexpertise und kann die Standortfaktoren und Immobilienpreise am jeweiligen Immobilienmarkt am besten einschätzen. Damit ist er der ideale Ratgeber, wenn Sie Ihre Immobilie bewerten lassen möchten.
Ein Wertgutachten vom regionalen Immobilienmakler ist auch insofern sinnvoll, da Eigentümer – insbesondere, wenn sie ihr Haus schon lange selbst bewohnen – dazu neigen, den Wert ihrer Immobilie zu überschätzen. Umgekehrt neigen potenzielle Interessenten dazu, den Immobilienwert zu unterschätzen bzw. unterschätzen zu wollen. Hier ist der Immobilienprofi der perfekte Vermittler und Garant dafür, dass ein solider Wert ermittelt wird und am Ende der beste Verkaufspreis steht. Für eine wertsteigernde Immobilienaufbereitung haben wir mit RaDe Dienstleistungen außerdem einen professionellen Partner an Bord, der mithilfe fachkenntlicher Expertise im Bereich Haushaltsauflösungen die reibungslose Übernahme eines Objekts unterstützt.
WIORA – Ihr Experte in Sachen Immobilie – bietet Ihnen nicht nur die kostenlose Immobilienbewertung an. Mit dem Profi an Ihrer Seite bewerten und verkaufen Sie Ihre Immobilie auch schneller und stressfreier. Wir kümmern uns gerne um alles, was nach der Immobilienbewertung den Verkaufsprozess reibungslos und angenehm für Sie gestaltet.
Sie haben noch individuelle Fragen zu Ihrer Immobilie oder zur Immobilienbewertung allgemein? Dann schreiben Sie uns eine Mail, greifen Sie zum Telefon oder nutzen Sie ganz einfach unser Kontaktformular!